19/08/2026 0 Kommentare
Die Lindaukapelle in Amöneburg bewahren
Die Lindaukapelle in Amöneburg bewahren
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Die Lindaukapelle in Amöneburg bewahren

Wer die Magdalenenkapelle in Amöneburg besucht, spürt sofort ihre besondere Atmosphäre. Eingebettet in die idyllische Landschaft am Fuße des Amöneburger Berges ist sie seit Jahrhunderten ein Ort des Glaubens und der Begegnung. Als denkmalgeschütztes Bauwerk erzählt sie die Geschichte unserer Region und verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.
Im Mittelalter unter dem Patrozinium der hl. Maria Magdalena errichtet, ist sie heute den meisten Besuchern unter dem Namen „Lindaukapelle“ bekannt. Im Verlauf der jährlichen Lindauoktav treffen sich hier – Beginn ist immer der 22. Juli - an acht Tagen die Gläubigen der Region zu Gottesdienst und Begegnung. Prediger aus dem nahen und weiteren Umland legen die Schrifttexte aus. Im Anschluss gibt es lockeren Austausch bei Imbiss und kalten Getränken.
Doch jedes historische Bauwerk braucht Pflege. Nach mehr als 150 Jahren zeigt der Fußboden der Kapelle deutliche Verschleißerscheinungen. Eine fachgerechte Sanierung ist notwendig, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten und gleichzeitig die historische Bausubstanz dauerhaft zu erhalten. Gerade bei denkmalgeschützten Gebäuden müssen alle Arbeiten mit großer Sorgfalt und nach den Vorgaben der Denkmalpflege ausgeführt werden. Dies macht die Maßnahmen aufwendig und kostenintensiv.
Für den Erhalt dieses bedeutenden Kulturdenkmals engagiert sich der Förderverein der Stiftskirche und der Lindaukapelle e.V. mit großem ehrenamtlichem Einsatz.
Im Rahmen der Oktav gehen großzügige Spenden ein. Dafür sagt der Förderverein allen Spendern und Förderern ein herzliches Dankeschön.
Weitere Spenden werden gerne entgegengenommen und können auf das Spendenkonto des Fördervereins (IBAN DE22 5335 0000 0055 0166 15) eingezahlt werden. Jede Spende unterstützt das Vorhaben!
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